Jürgen Walter

geboren 1940 in Frankfurt a.M.

 

Zu Beginn seiner künstlerischen Arbeit stand die Malerei im Mittelpunkt.

Anfang der 70er Jahre Übergang zu halbplastischen und plastischen Arbeiten in hyperrealistischer Manier, Abwendung vom Figürlichen.

Ab mitte der 70er Jahre Erweiterung der Ausdrucksmittel durch Aktionen und Performances. Seit der Übersiedlung mit Zehra Çirak von Karlsruhe nach Berlin wieder Zuwendung zur menschlichen Figur. Portraitarbeiten wie das Lubisch-Denkmal in Berlin („Der Spiegel“ , September 1986). Gemeinsames Arbeiten mit Zehra Çirak, wobei Plastiken zu Texten oder Texte zu Plastiken entstehen.

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