HAP Grieshaber

Wal kentert Boote
1909 in Rot an der Rot (Oberschwaben) geboren
1915–26 Schulzeit in Nagold, später in Reutlingen
1926–28 Schüler im Meisteratelier von Professor Ernst Schneidler, Stuttgart (Typographie)
1928–31 Studien in London und Paris
1931–33 Reisen in Ägypten, Arabien und Griechenland
1933–45 Berufsverbot durch die Reichskulturkammer
1933–40 Hilfsarbeiter u. Zeitungsausträger in Reutlingen
1940–46 Kriegsdienst in Frankreich, Gefangenschaft in Belgien
1947 Rückkehr nach Reutlingen; lebt und arbeitet fortan auf der Achalm
1955 Berufung als Nachfolger Erich Heckels an die Kunstakademie
  Karlsruhe.
1956 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin + des Deutschen
  Kunstrates
1957 Oberschwäbischer Kunstpreis mit der Gesamtausstellung in der
  „Fähre“
1960  Rücktritt vom Lehramt an der Kunstakademie Karlsruhe aus Protest gegen die Prüfungsordnung
1961 Kunstpreis der Stadt Darmstadt
1962 Cornelius-Preis der Stadt Düsseldorf
1963 Osterritt von der Achalm zum Kloster Sießen bei Saulgau
1966 Totentanz von Basel, 40 Farbholzschnitte
1968 Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes
1969 Herzauge, 8 Holzschnitte, Parabel Verlag.
1970 Josefs-Bilderwand in der Stadtkirche Stuttgart-Untertürkheim
  Kreuzweg der Versöhnung in der Hofkirche Bruchsal
1971 Dürer-Preisträger der Stadt Nürnberg
1972 Ehrensenator der Universität Tübingen
1973 Neues Rathaus Pforzheim, Ratssaal: 13 Holzschnitte zeigen 6
  Szenen der Stadtgeschichte, im oberen Foyer Wandbild mit
  Textildrucken aus dem Zyklus „Männerwald“.
1976 Stiftung des Jerg-Ratgeb-Preises
1979 Zum 70. Geburtstag große Retrospektiven in vielen Museen der
  Bundesrepublik und der DDR; 1. Preis für »Der
  betroffene Zeitgenosse« auf der Internationale des Buches in
  Israel.
1980  Konstanzer Kunstpreis
1981  verstirbt am 12. Mai auf der Achalm

 

 

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