BYRON HUMPHREY Tuschezeichnungen aus Nizza 14.9. bis 14.10.2017
BYRON HUMPHREYTuschezeichnungen aus Nizza 14.9. bis 14.10.2017

Gregor-Torsten Kozik

1979            erste  Ausstellung  der  »Schwarzen  Zeichnungen«   in der Galerie

                   Arkade, Berlin  und  erste  öffentliche  Performance  in der DDR unter

                   dem Titel »Das schwarze Frühstück« im Schaufenster der Galerie

1980            Namensänderung in Gregor-Torsten Kozik

1981            Performance »Glatzköpfe« in der Galerie oben mit Thomas Ranft und

                   zwei Frisören, Die Performance persifliert den Einmarsch der

                   sowjetischen Armee in Polen ;  Plenair  in  Gallenthin  am 

                   Schweriner  See, Zusammentreffen mit jungen  Schriftstellern , zu  

                   Gast  sind Gerhard und Christa Wolf, Christa Wolf liest aus den

                   Entwürfen ihres Romans »Kassandra«

1982            erste großformatige Zeichnungen

1983            Beteiligung an der Ausstellung »Zeitvergleich«, der ersten größeren

                   Kunstausstellung von Künstlern aus der DDR; als Preisträger der

                   Ausstellung »100 ausgewählte Grafiken der DDR« Reise zur

                   gleichnamigen Ausstellung nach Paris

1985            nach zahlreichen Performance-Aktivitäten konsequente Zuwendung

                   zur Zeichnung und der Öffnung wieder zur Malerei durch zwei

                   größere Wandbildaufträge; Kozik wendet sich dem Holzschnitt zu, es

                   entstehen größere Holzwände – praktisch mit der Motorsäge

                   gezeichnet;Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein in West-Berlin

                   und in Hamburg in der Galerie Atelier 1; Ausstellung »Fünf Künstler

                   aus der DDR« in Westberlin, Neue Berliner Kunstverein

1986            lebt und arbeitet in Kirchbach/Oederan bei Chemnitz;Reise nach

                   Bagdad/Irak mit dem Maler Stefan Plenkers

1988            erste Stahlobjekte entstehen

1990            Klangexperimente, Performance »Eisenzeit« mit Vera Kozik im

                   Städtischen Museum  , es entsteht dreiteilige Stahlskulptur »Das

                   Paradies bleibt verschlossen«

1991            Performance »Schilde« mit Frank Maibier

1992            es entstehen Papierskulpturen und Wandreliefs aus  Papiermasse

                   unter dem Titel  »Lohen«

1994            Kozik lernt Annekatrin Schönert kennen und beginnt wieder in der

                   Keramikwerkstatt Waldenburg Keramiken zu bemalen und

                   keramische Objekte herzustellen

1998            Performances, Stahl-Feuer-Wasserinstallationen, Videofilme, Texte

                   und Gedichte, Kunst am Bau, Holzschnitte, Ölbilder und Keramiken

                   entstehen; Studienreise nach Süd-Afrika; Arbeitsstipendium der

                   Galerie Walter Bischoff in San Jose, Californien, USA

1999            Studienreise nach Kapstadt, Südafrika, Arbeitsstipendium in San

                   José, USA 

                   der Walther Bischoff Galerie Stuttgart/ Berlin

2000            Reise nach New York, Ausstellung im Goethe-Institut ; Beginn mit

                   der Trilogie »offene Werkstat«, Teil 1 »Arche ohne Noah«, farbiges

                   Wandbild (350 x 1.800 cm) zum Thema Christentum, Zwickau; Teil 2

                  »Tücher ohne Schweiß«,  farbiges  Wandbild  (380 x 2.800 cm)  zum 

                   Thema  »Islam« (Leipzig); Kozik  lernt  Mathias  Pfalz  kennen, der

                   es ihm ermöglich in seiner Firma Fiber-Tech erste Lichtskulpturen aus

                   glasfaserverstärktem Kunststoff herzustellen

2001            Beginn der Arbeit an Lichtobjekten in Zusammenarbeit mit der Fa.

                   Fibertech GmbH Chemnitz

2002            Industriemuseum Chemnitz, »Nachtfischen mit Picasso», aufgeführt

                   werden drei Klangwerke mit Videoistallationen

2003            Ausstellung in Frankreich, Städtisches Museum Moulhouse

2004            für die Matinee »10 Jahre Kunst für Chemnitz« in der Oper Chemnitz

                   erarbeitet Kozik eine Performance mit drei Tänzern, er dreht ein

                   Videoclip für das Stück, der Komponist Steffen Claußer schreibt für

                   ihn das 10- minütige Stück »jeder Moment« und mit dem

                   Choreografen Torsten Händler erarbeitet er die Performance, unter

                   GMD Niksa Bareza spielt die Robert-Schuhmann-Philharmonie live

                   zur Performance

2006            Leipzig, am Laborgebäude-Neubau für Naturwissenschaften der

                   Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur entsteht die

                   Lichtskulptur »Welle und Teilchen«;Düsseldorf, für den Haupteingang

                   des Metro- Konzerns ensteht die Lichtskulptur »Haben und Sein«, 

                   mit der Firma »Fiber- Tech« Chemnitz wird die skulpturale Wand mit

                   transparenten glasfaserverstärkten Kunststoff realisiert

2007            längerer Arbeitsaufenthalt in Venezuela;Lichtskulptur

                   »Reflekt«;Lichtskulptur »Alternation« für den Marktplatz Mittweida;

                   Skulptur »Gedenken Alter Friedhof« Chemnitz mit Frank Maibier

2008            Lichtskulptur »Spin« an der Bibliothek Mittweida; Installation,

                   Raumskulptur »Im Bauch des Malers«, Heck-Art Galerie Chemnitz;

                   Installation, Raumskulptur »meru – Indien- Projekt« Museum für

                   zeitgenössische Kunst Villa Haiss, Zell a. Harmersbach; Mt. San

                   Antonio College Art Gallery, Walnut, Los Angeles; Lichtskulptur für

                   die Handelskammer Chemnitz

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